the lost art of making crappy tv-vorspänne

ach ja. die späten siebziger, frühen achtziger! eine zeit, in der auch us-fernsehen noch richtig dumm machte, wer erinnert sich nicht daran! alle, wahrscheinlich. deswegen sei hier einmal daran erinnert: früher wurde den zuschauerinnen so wenig verstand zugetraut, dass bevor es losging im Vorspann kurz nochmal erzählt werden musste, worum es in der serie überhaupt geht. wohl, damit die zuschauerinnen den folgenden inhalt über von blonde-blauäugige-muskelbepacke-übermenschen-aliens-aus-der-fernen-vergangenheit und humanoide-roboter-im-polizeidienst nicht mit den nachrichten verwechseln.

besonders abgefahren zum beispiel hier:

sehr pädagogisch auch in diesem fall, dafür mit funky music:

dabei ging es auch damals schon besser! deswegen – und eigentlich schreib ich diesen post auch nur wegen den nächsten beiden videos – hier die mutter aller tv-vorspänne, und ein vergleich mit einem unverschämten plagiat gleich darunter.


3 Antworten auf „the lost art of making crappy tv-vorspänne“


  1. 1 Jan 13. August 2009 um 22:10 Uhr
  2. 2 Sr. de Nada 14. August 2009 um 19:45 Uhr

    :-) „ihr seid nur HD-Ready“, mann, das sitzt… besonders überzeugend durch die besondere ernsthaftigkeit.

  3. 3 la m. 16. August 2009 um 15:40 Uhr

    hat ja hiermit nix zu tun, aber: ich bin fan von deinem beitrag zur debatte bei einblog. thumbs up :-*

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